Frankfurt am Main, 20. April 2010
An diesem Tag wurde in einem Frankfurter Notariat eine Urkunde erstellt, die mein Leben als Vater für immer veränderte. Es war ein heiliger Akt: Die Anerkennung meiner Vaterschaft und die Festlegung der gemeinsamen elterlichen Sorge für meine beiden Töchter.
Der Inhalt der Urkunde (anonymisiert):
- Die Mutter und ich – beide Elternteile – erklären gemeinsam die elterliche Sorge für die Kinder.
- Wir verpflichten uns, alle wichtigen Entscheidungen einvernehmlich zu treffen – zum Wohle der Kinder.
- Die Urkunde wurde notariell beurkundet und ist rechtskräftig.
Das war der Anfang von allem. Ein Versprechen, das auf Gleichberechtigung und Kindeswohl basierte. Ein Versprechen, das die Mutter später systematisch gebrochen hat – und das die Praxis im Bundesbern nie durchgesetzt hat.
Was das bedeutet Die gemeinsame Sorge war von Anfang an klar festgelegt – doch die Realität sah anders aus. Die Kinder wurden Entführt, einseitig umgemeldet, der Kontakt verweigert, die Vereinbarung ignoriert. Die KESB und die Gerichte haben das nie korrigiert.
Das war der heilige Akt – der Grundstein, auf dem ich bis heute baue. Die Praxis im Bundesbern hat ihn zerstört – aber ich kämpfe weiter dafür, dass er wieder gilt.
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