An diesem Tag wurde meine Tochter Eliana von der Mutter und der Beiständin gefragt: „Warst du in Lebensgefahr?“
Das ist kein Zufall.
Der Vorfall Kind 1 war allein gelassen – sie rief mich früh morgens an: „Papa, ich kann nicht gut atmen.“ Sie hatte erbrochen und Fieber. Ich brachte sie ins Inselspital. Der Bericht: Virale Infektion mit Atemnot.
Das war Lebensgefahr – und die Mutter war nicht da.
Die Frage der Mutter und Beiständin Sie fragten Kind 1, ob sie wirklich in Lebensgefahr war. Das ist keine neutrale Frage.
Die Praxis im Bern schaut zu – und lässt zu, dass das Kindeswohl weiter gefährdet wird.
Das ist kein Einzelfall!
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