Letzte Ansage – 11 Jahre reichen
Es ist der 1. Dezember 2025. Ich sitze am Schreibtisch, die Akten vor mir – die Balkonflucht, die Verzögerungen und so weiter. Ich tippe das Schreiben „Betreff: Letzte Ansage – 11 Jahre reichen“. Am nächsten Tag stehe ich auf, gehe von Behörde zu Behörde – Obergericht, Regionalgericht, KESB – und übergebe es persönlich. Jeder Stempel auf die Kopie. Der Postbote würde sagen: „Das ist dicke Post!“
Ich gebe ihnen bis 20. Dezember Zeit – dann alles öffentlich. Der Affe springt ein letztes Mal.“
Originaltext („Letzte Ansage – 11 Jahre reichen“, 1. Dezember 2025): „Liebe Richter, liebe KESB, liebe Betreibungsbeamten,
ich bin aggressiv?
Ja.
Weil ich seit 11 Jahren zuschaue, wie meine Töchter allein gelassen werden, wie sie über Balkone klettern müssen, wie sie mir zu verstehen geben: „Papa, wir wollen nicht mehr mit den Leuten reden.“
Tochter 1 ist 17 Tochter 2 ist 14
Sie haben kein einziges weiteres Gespräch mehr mit irgendeiner Behörde ohne ihre persönliche Zustimmung mit Protokoll und Unterschrift.
Das ist ihr gutes Recht.
Was ich nicht respektiere:
Dass ihr seit 2015 auf einem Unterhalt sitzt, der auf einem Steuererlass basiert, den ich nicht hatte. Dass ihr 2022 ignoriert habt, dass die Kinder jeden Mittwoch bei mir sein wollten. Dass ihr 2023 die Mutter nach Zürich ziehen lasst und so tut, als wäre alles in Ordnung.
Das ist vorbei.
Ich fordere ein letztes Mal:
- Sofortige Übertragung der alleinigen Aufenthaltsbestimmung an mich
- Sofortige Aufhebung des Unterhalts ab März 2015
- Sofortige Aussetzung aller Betreibungen und Pfändungen
Wenn bis 20. Dezember 2025 nichts passiert, geht das Ganze ans Bundesgericht, an die Medien und an jeden, der wissen will, wie man in Bern elf Jahre lang auf dem Rücken von Kindern Kaffee trinkt.
Die Mädchen haben genug geredet. Jetzt rede ich.
(Vater, Steuerzahler, und ja – aggressiv, wenn’s um meine Töchter geht)“
Hmmm – die Letzte Ansage. Persönlich abgegeben, Stempel drauf bei jeder Behörde. Ich bin aggressiv? Ja – weil 11 Jahre reichen. Jetzt rede ich.“
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