Tochter 2, damals 14 Jahre alt, war bei ihrer Mutter in der Wohnung. Was dann passierte, hat sich in mein Herz gebrannt.
Tochter 2 und ihre Mutter gerieten in einen heftigen Streit. Die Mutter versperrte die Ausgangstür – die Türen waren blockiert. Die Tochter hatte keine Chance, die Wohnung zu verlassen. In ihrer Panik kletterte sie über den Balkon im ersten Stock – mit akutem Absturzrisiko.
Ihre Schwester hatte solche Angst, dass sie sich im Badezimmer einschloss und die Polizei (16h14) rief. Die Kantonspolizei Bern war vor Ort, informierte die Beiständin N. – aber es wurde kein Rapport erstellt.
Ich erfuhr erst später den vollständigen Hergang – im Oktober 2025 erzählten mir die Töchter im Vertrauen, was wirklich passiert war. Ich habe sofort gehandelt.
Die Gefährdung war offensichtlich:
- Lebensgefahr durch Balkonflucht.
- Mutter blockiert Türen – Kind muss fliehen.
- Kein Rapport – keine Konsequenzen.
Das war nicht der erste Vorfall. Seit 2014 ignoriert die KESB Meldungen. Die KESB hat bis heute keine Maßnahmen ergriffen. Stattdessen: Verzögerung bis x. Februar 2026.
Meine Tochter – 14 Jahre – musste über einen Balkon klettern, weil sie eingesperrt wurde. Das ist Kindeswohlgefährdung pur.
Ich habe alles dokumentiert. Die Polizei war da. Die Schwester rief an. Die Wahrheit ist da – es gibt keinen Ausweg mehr!
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