Die Vaterschaftstest-Manipulation 2018–2025

In diesen Jahren versuchte die Mutter, die Vaterschaft meiner älteren Tochter infrage zu stellen – und das auf eine Weise, die die Kinder massiv verletzte.

Der Hergang: Schon vor Jahren wollte ich einen Vaterschaftstest durchführen lassen – um Klarheit zu schaffen und die Bindung zu stärken. Die Mutter verweigerte das. Die entsprechenden Papiere ließ sie so liegen, dass die Kinder sie sehen konnten. (Bericht Beiständin)

Im Frühjahr 2025 schrieb ich der Mutter, wir sollten endlich altersgerecht und gemeinsam mit der Tochter sprechen – um Klarheit zu schaffen. Ihre Antwort: „Sie sind krank.“

Kurz darauf rief mich die Tochter weinend an: „Warum willst du einen Vaterschaftstest machen?“ Sie hatte alles mitbekommen – weil die Mutter abends mit ihrem Partner so darüber gesprochen hatte, dass die kleinere Tochter im Kinderzimmer alles hörte und dann ihre grosse Schwester informiert hat.

Das Ergebnis Die Tochter war traumatisiert – bis heute belastet sie diese Geschichte.

Die Praxis in Bern hat diesen Vorfall nicht ernst genommen – Dabei handelt es sich um schwere psychische Kindesmisshandlung.

Das war kein Einzelfall –

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