11. Dezember 2025 Fallakte: EKS verschlüsselte Nachricht

Kapitel: Die EKS – Die Aktenverzögerung

Die EKS nicht weit vom Kindlifresserbrunnen entfernt, Ihre Mail: Microsoft Office 365, sicher, aber ohne Akten.

Die EKS schickt eine verschlüsselte Nachricht, Zertifikat, allem Drum und Dran. Aber der Inhalt? Nur Worte ohne bedeutende Daten die schützenswert sind.“

Die Mail zensiert:

E-Mail vom xx. Dezember 2025 – zensiert: „Ihr Anliegen, die Akten per E-Mail (als PDF) zu versenden, dürfen wir aus Datenschutzgründen jedoch nicht nachkommen. […] Wir haben die Akten nun bereitgestellt und Sie können diese gerne ab nächstem Dienstag, 16. Dezember 2025 am Empfang im EKS abholen.“

Ich : „Ehmm – die EKS schickt mir eine verschlüsselte Mail über Office 365 und behauptet im selben Satz, Akten dürfen aus Datenschutzgründen nicht per E-Mail kommen. Die Hülle ist verschlüsselt – aber drin ist nichts. Keine Akten, nur die Botschaft; kommen sie zu uns.“

„Sie hat sich selbst entlarvt. Office 365 ist sicher – sie könnte die Akten genau so schicken. Aber sie will, mich persönlich vorladen, mir zeigen was geht. Das ist Willkür – sie müssen nur die geeignete Form wählen. Verschlüsselt geht ja offensichtlich!“

Rückblick: 1. Anfrage dringende Akteneinsicht am x. Dezember 2025 dann meine E-Mail mit Vollmacht – ignoriert. „E-Mail hin und her.“ Dann: „Fehlt die Zustimmung der Kinder.“ – und jetzt diese Mail von der EKS.

„Leere Verschlüsselung – Die EKS hortet Akten, verzögert, kontrolliert. Aber ihre eigene Mail ist der Beweis: Das EKS drängt sich selbst in die Falle.“

This post is also available in: Deutsch Français (Französisch)

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Nach oben scrollen