Kapitel: Die Predigergasse – Die Beiständin N. und der Termin
Die Beiständin N., tippt eine Teams-Einladung. Der Vorfall vom xx. August 2025 – die Balkonflucht von Tochter 2 – hängt in der Luft.
Aber dann kommt der Trick.
Originaltext (rekonstruiert aus den Akten, zensiert): „Am x. September 2025 rief die Beiständin N. an und sagte, sie rufe wegen des Teams-Meeting.“
Fakt : „Ich teilte im Voraus meine Bereitschaft mit – aber sie schrieb eine Termineinladung zu einem TEAMS-Online-Meeting und fragte mich nicht nach einem Online-Gespräch. – Hatte ihr seit jeher mitgeteilt, dass ich ausdrücklich nur Brief- oder persönlicher Kontakt will und im Notfall telefonisch erreichbar bin.“
Fakt : „Sie ignorierte das – und ich habe nicht teilgenommen. Das Gespräch wurde abgesagt, ein neuer Termin für den y. Oktober 2025 an der Predigergasse ausgemacht. Aber einen Tag vorher sagte ihre Kollegin ab – verschoben auf den z. Oktober.“
z. Oktober 2025. Die Predigergasse. Ich gehe kurz zur Einwohnerkontrolle, melde mich ab – offizieller Wohnsitz im Ausland, aus Sicherheitsgründen, um mich von außen gegen das Kindlifresser-System zu wehren. Dann das Gespräch im EKS-Büro:
Vater : „Wenn wir jetzt fertig sind, habe ich noch zwei Anliegen: Die Sportwoche-Ferienplanung möchte ich schon jetzt bei mir vereinbaren. Geht das?“
Beiständin N. und Mutter: „Alle waren sich einig.“
Vater : „Zweitens: Es ist immer problematisch mit den Pässen. Ich bitte, die Pässe der Töchter 1 und 2 im Büro zu deponieren.“
Beiständin N.: „Alle waren sich einig.“
Fakt : „Aber der Vorfall vom xx. August? Kein einziges Wort. Es ging nur darum, Tochter 2 zum Psychologen zu schicken. Vater : ‚Wenn Tochter 2 nicht will, bringt es nichts.‘ Und da entlarvte sie sich: ‚Ja, wenn der Vater nicht will, dann können WIR (Mutter und Beiständin N.) Tochter 2 nicht zwingen.‘“
Kurzschluss. Hmmm, es ging nur darum, den Vorfall als Fehler der Tochter unterzujubeln. Ich beendete die Sitzung und ging.
Die Predigergasse – Ort der Tricks. Die EKS die Teams-Einladungen versendet, Termine verschiebt, aber den Vorfall ignoriert. Die KESB schweigt. Aber wir haben den Pass-Deponierungsantrag gestellt – und einen Wohnsitz verlegt, um zu schützen.
Aber der Balkonvorfall vom xx. August? Ignoriert. Also telefonischer Nachtrag:
„Tochter 2 darf zu jeder Zeit zu ihren Großeltern! Niemand darf sie einsperren! Dass sie über den Balkon flüchten muss – das ist untragbar!“
Beiständin N.: „Das notiere ich…“
„Genau. Das ist Kindeswohlgefährdung – sie flüchtet über den Balkon, weil sie eingesperrt wird. Die Großeltern sind ihre Sicherheit. Das muss sofort geklärt werden.“
Fakt : „Der telefonische Nachtrag – der Moment, wo der Balkonvorfall nicht unter den Tisch fällt. Die Beiständin N. notiert, aber die Behörde schweigt. – still und klar.“
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