23. Mai 2014 – Der erste Vorfall

An diesem Tag geschah das erste dokumentierte körperliche Trauma, das die Kinder betraf. Die Tochter 2 war damals 3 Jahre alt und in der Mutter in Obhut.

Der Hergang anonymisiert: Die Tochter erlitt ein sogenanntes genitales Trauma (Pfählungsverletzung). Der Vorfall wurde im Inselspital Bern behandelt und dokumentiert.

Die Kinder blieben in der Obhut der Mutter, obwohl die Verletzung schwerwiegend war. Der Vater forderte Klärung – doch die Behörden schwiegen.

Was das bedeutet Dieser Vorfall war am Anfang einer Kette von Ereignissen, die die Kinder traumatisierten. Die KESB ignorierte die Gefährdung – und ließ die Situation eskalieren. Die 9-monatige Trennung von zu Hause und Großeltern und vieles mehr – ein Bruch des gemeinsamen Sorgerechts.

Das war nicht der erste Schlag. Die Wahrheit wurde nicht kommuniziert – sie wurde vertuscht.

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